Bodenbalsam
 

Griechenland

In Griechenland wurde Bodenbalsam für Untersuchungen auf Goldabraumhalden in den Gebieten Stratoni und Karakoli eingesetzt.

Die Ergebnisse waren beeindruckend!

 

Stratoni
Hier war das Goldminensubstrat durch sehr niedrige pH-Werte, geringe Nährstoffgehalte, und sehr hohe Schwermetall- und Schwefelgehalte gekennzeichnet. Bis in eine Tiefe von ca. 30 cm wurde ein Gemisch aus 90 % Goldminensubstrat, 10 % Bodenbalsam eingearbeitet. Anschließend wurde eine Wiesen- und Kräutermischung gesät. Während des gesamten Untersuchungszeitraumes wurden die Flächen weder bewässert noch in anderer Form bewirtschaftet.

Vor allem die pH-Werte sind im Vergleich zur Ausgangssituation deutlich angestiegen. Im Gegensatz dazu sind vor allem die Konzentrationen an Arsen, Blei, Eisen, Kupfer, Chrom und Nickel im Boden deutlich zurückgegangen.

Karakoli  

Bei dieser Untersuchung wurden mehrere Untersuchungsflächen angelegt.
Auf definierten Flächen wurde Bodenbalsam mit 10 % bzw. 15 % und einer zusätzlichen weiteren Beimengungskomponente (2 %) in die oberen 30 cm der Goldabraumhalde eingebracht. Als Vergleich wurde zudem eine Fläche nur mit Material der Goldabraumhalde angelegt. Bepflanzt wurden die Flächen mit einer Gras- und Kräutermischung. Ebenso wie im Gebiet Stratoni wurden weder Bewässerungs- noch andere Bewirtschaftungsmaßnahmen durchgeführt. Auch in diesem Versuch konnte die positive Beeinflussung des Bodens durch die Einarbeitung von Bodenbalsam bewiesen werden.
Wie stark sich Bodenbalsam positiv auf das Wachstum und die Entwicklung von Pflanzen auch auf kontaminierten Böden auswirkt, wird in den folgenden Bildern deutlich.